Wissenschaftlich geprüft von:
Dr. Joachim Bandlow
Auf einen Blick
- Die Verdauung beschreibt den biologischen Vorgang, bei dem unser Körper Nahrung in verwertbare Bestandteile aufspaltet.
- Der Körper ist beinahe auf seiner gesamten Länge an der Verdauung beteiligt: vom Mund, über die Speiseröhre, den Magen und den Darm bis zum Anus.
- Aufgrund des komplexen Zusammenspiels aller beteiligten Organe kann es leicht zu Verdauungsstörungen wie Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall kommen. Gelegentlich auftretend sind sie durchaus normal. Treten sie jedoch über einen längeren Zeitraum immer wieder auf, können Erkrankungen wie etwa das Reizdarmsyndrom dahinterstecken.
- Tipps wie ballaststoffreiche Kost, Bewegung und Stressabbau können die Verdauung im Alltag unterstützen.
Verdauung - Definition
Von Luft und Liebe allein können wir leider nicht leben. Daher sind wir, wie die meisten Lebewesen auf Nahrung angewiesen, um zu funktionieren. Doch diese können wir überhaupt erst durch den Verdauungsprozess verwerten. Über viele Stationen hinweg, die alle unterschiedlich spezialisiert sind, wird unsere Nahrung so aufbereitet, dass unser Körper daraus Energie und Nährstoffe gewinnen kann.
Die Verdauung (medizinisch „Digestion“) beginnt bereits im Mund und setzt sich durch den gesamten Verdauungstrakt bis zur Ausscheidung fort. Dabei sorgen mechanische Bewegungen und chemische Prozesse dafür, dass Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in kleinste Bestandteile zerlegt und ins Blut aufgenommen werden können. Was nicht verwertet werden kann, wird als Stuhl ausgeschieden.
Das Verdauungssystem: Aufbau seiner Organe
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Mund: Die Verdauung beginnt bereits mit dem Kauen. Speichel hilft durch das Enzym Amylase schon hier bei der Kohlenhydratverdauung. Das ist auch der Grund, warum immer wieder gründliches Kauen empfohlen wird. Der Speichel erfüllt noch eine weitere Aufgabe: Er macht die Nahrung gleitfähig, da er Schleimstoffe enthält, die das Schlucken erleichtern.
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Speiseröhre: Es handelt sich um einen muskulären Schlauch, der die Nahrung in den Magen transportiert. Durch rhythmische Muskelbewegungen, die sogenannte Peristaltik, wird der Speisebrei weitergeschoben.
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Magen: Die zerkleinerte Nahrung wird im Magen „darmfreundlich“ weiterverarbeitet. Hier erfolgt die Durchmischung der Speisen mit Magensäure und dem Verdauungsenzym Pepsin. Der Magen speichert die Nahrung, indem er sich bei Bedarf verschließt. So reguliert er die Abgabe an den Dünndarm. Vor seiner eigenen potenten Säure schützt sich der Magen durch eine Schleimschicht.
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Dünndarm: Der bis zu fünf Meter lange Dünndarm besteht aus dem Duodenum (Zwölffingerdarm), Jejunum (Leerdarm) und Ileum (Krummdarm). Hier ist die Hauptbühne für die Verdauung und Nährstoffaufnahme. Die Oberfläche ist durch Zotten und Mikrovilli stark vergrößert, wodurch die Aufnahmefähigkeit maximiert wird.
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Bauchspeicheldrüse (Pankreas): Sie gibt Verdauungsenzyme für die Aufspaltung von Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten ab.
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Leber: Die Leber produziert täglich etwa 0,5 bis 1 Liter Galle, die für die Fettverdauung wichtig ist. Nicht nur das: Sie entgiftet außerdem das Blut, speichert Vitamine und Mineralstoffe und produziert wichtige Bluteiweiße.
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Gallenblase: Speichert die Galle, bis sie bei fettreichen Mahlzeiten in den Dünndarm abgegeben wird.
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Dickdarm (Kolon): Besteht aus mehreren Abschnitten. Resorbiert Wasser und Elektrolyte, verdichtet den Nahrungsbrei zu Stuhl und wird von Billionen Darmbakterien (Mikrobiom) besiedelt, die das Immunsystem regulieren, maßgeblich für unser Wohlbefinden verantwortlich sind, Vitamine produzieren und Ballaststoffe verarbeiten. Das Mikrobiom bildet die erste der drei Schichten der Darmbarriere. Darunter liegen die Mukusschicht sowie das einschichtige Darmepithel. Ihre Aufgabe besteht darin, Nährstoffe passieren zu lassen, gleichzeitig aber das Eindringen von pathogenen Keimen in den Blutkreislauf zu verhindern.
- Rektum und Anus: In diesem kurzen und letzten Abschnitt des Darms findet die Speicherung und kontrollierte Ausscheidung des Stuhls statt. Hier befinden sich der innere und äußere Schließmuskel, die gemeinsam die Kontinenz sichern.

Funktion der Verdauungsenzyme
Verdauungsenzyme sind Schlüsselakteure der Verdauung. Ohne sie könnte unser Körper die großen Moleküle aus der Nahrung nicht in kleinste aufnahmefähige Bestandteile zerlegen. Sie werden von unterschiedlichen Organen produziert und sind auf bestimmte Nährstoffe spezialisiert.
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Amylase: Über Speichelamylase beginnt die Aufspaltung von Kohlenhydraten schon im Mund. Ausgiebiges Kauen und „Einspeicheln“ fördert diesen Vorgang.

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Pepsin: Ein Enzym im Magen, das Proteine in kleinere Peptide zerlegt.

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Lipase: Lipase spaltet Fette in Glycerin und Fettsäuren auf. Sie wird hauptsächlich von der Bauchspeicheldrüse produziert.

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Proteasen: Hierzu zählen Enzyme wie Trypsin, Chymotrypsin und Carboxypeptidase, die Eiweiße weiter in kleinere Peptide zerkleinern.

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Disaccharidasen (Maltase, Sucrase, Lactase): Spalten Zuckerarten wie Maltose, Saccharose und Laktose.

Was sind häufige Verdauungsprobleme und wie können sie behandelt werden?
Verdauungsprobleme sind weit verbreitet und sie können Menschen jeden Alters betreffen. Von gelegentlichen Beschwerden bis zu chronischen Erkrankungen reicht eine Reihe von Symptomen, die leider häufig unspezifisch sind, das heißt, auf verschiedene Erkrankungen hindeuten können. Die gute Nachricht: Viele dieser Probleme lassen sich mit gezielten Maßnahmen lindern oder sogar ganz beheben.
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Sodbrennen (Refluxkrankheit)
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Symptome: Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, der ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein verursacht.
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Maßnahme: kleine Mahlzeiten, säurearme Ernährung, Oberkörper erhöht lagern, Vermeidung von Alkohol und Nikotin, Medikamente wie Antazida oder Protonenpumpenhemmer.
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Symptome: Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, der ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein verursacht.
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Verstopfung (Obstipation)
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Symptome: Eine erschwerte oder seltene Stuhlentleerung mit weniger als drei Toilettengängen pro Woche gilt offiziell als Verstopfung. Häufig ist sie begleitet von hartem Stuhl, Bauchschmerzen oder einem Völlegefühl.
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Maßnahme: Ernährungsumstellung (Ballaststoffe, Obst, Gemüse), mehr Flüssigkeit, Bewegung. Spezielle Präparate auf Basis von Methylcellulose dehnen den Darm sanft und helfen ihm dabei, seine natürliche Bewegung wiederaufzunehmen. Im Gegensatz zu Abführmitteln sind diese langfristig anwendbar.
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Symptome: Eine erschwerte oder seltene Stuhlentleerung mit weniger als drei Toilettengängen pro Woche gilt offiziell als Verstopfung. Häufig ist sie begleitet von hartem Stuhl, Bauchschmerzen oder einem Völlegefühl.
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Durchfall (Diarrhö)
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Symptome: Häufige, wässrige Stuhlgänge. Die Ursachen reichen von Infektionen bis zu Unverträglichkeiten oder ernsten Erkrankungen.
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Maßnahme: Bei akutem Durchfall: Flüssigkeit und Elektrolyte, Schonkost, flüssigkeitsbindende Lebensmittel. Bei chronischem Durchfall: Ärztliche Abklärung notwendig, um ursachengerecht zu behandeln.
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Symptome: Häufige, wässrige Stuhlgänge. Die Ursachen reichen von Infektionen bis zu Unverträglichkeiten oder ernsten Erkrankungen.
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Blähungen
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Symptome: Vermehrte Produktion von Verdauungsgasen mit entsprechender Flatulenz. Oft durch blähende Lebensmittel, Luftschlucken oder eine gestörte Darmflora verursacht.
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Maßnahme: o Langsam essen, Vermeidung von Zwiebeln, Kohl, Hülsenfrüchten und kohlensäurehaltigen Getränken, Bewegung, Wärme.
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Symptome: Vermehrte Produktion von Verdauungsgasen mit entsprechender Flatulenz. Oft durch blähende Lebensmittel, Luftschlucken oder eine gestörte Darmflora verursacht.
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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa
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Symptome: Zu den Symptomen gehören Bauchschmerzen, chronischer (auch blutiger) Durchfall oder Gewichtsverlust.
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Definition: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), bei denen es zu schubartigen Entzündungen und in deren Folge zu Geschwüren kommt, die die Barrierefunktion des Darms und dadurch seine normale Funktion stören. Morbus Crohn betrifft den gesamten Verdauungstrakt, Colitis ulcerosa meist den Dickdarm.
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Maßnahme: Entzündungshemmende Medikamente, Immunmodulatoren, gegebenenfalls Operationen. Wichtig sind auch eine angepasste Ernährung und psychologische Begleitung.
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Symptome: Zu den Symptomen gehören Bauchschmerzen, chronischer (auch blutiger) Durchfall oder Gewichtsverlust.
Reizdarmsyndrom: Die häufig übersehene Darmerkrankung
Sofern ernste Erkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen oder gar Tumore ausgeschlossen werden können, sind gelegentliche Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen oder Verstopfung eher selten Grund zur Besorgnis. Gerade dann, wenn sie sporadisch auftreten oder auf konkrete Ursachen zurückgeführt werden können, wie etwa einen Infekt. Doch was, wenn sie über einen längeren Zeitraum immer wieder auftreten?
Besonders wenn Bauchschmerzen in Verbindung mit den anderen Symptomen regelmäßig in Erscheinung treten und andere Erkrankungen ausgeschlossen wurden, könnte das Reizdarmsyndrom dahinterstecken.
Es handelt sich um eine bislang noch recht unbekannte Erkrankung, obwohl sie weltweit Millionen Menschen betrifft. Die Dunkelziffer dürfte erheblich sein, da sich ein Reizdarm bislang nur durch eine Ausschlussdiagnose feststellen lässt und Symptome unspezifisch sind.
Das breite Spektrum der Ursachen ist noch nicht vollends erforscht, doch als einer der häufigsten Auslöser zählt ein sogenannter „Leaky Gut“. Bei diesem Phänomen ist die Darmbarriere so weit geschädigt, dass sie in ihrer normalen Filterfunktion beeinträchtigt ist. Dadurch können nicht mehr nur Nährstoffe die Darmbarriere passieren, sondern auch Erreger und Schadstoffe.
Grund dafür ist, dass die Epithelzellen der Darmbarriere nicht mehr so eng beieinanderliegen, wie sie es sollten: beispielsweise verursacht durch chronischen Stress, eine ungesunde Ernährung, Infekte oder Medikamente. Diese winzigen Schädigungen werden auch als Mikroläsionen bezeichnet.
Haben schädliche Stoffe die Darmbarriere erst einmal überwunden, können sie das dahinterliegende enterische Nervensystem dauerhaft reizen, wodurch es zu den für Reizdarm typischen Symptomen kommen kann.
Exkurs: 10 Tipps für eine bessere Verdauung
Die Kombination derartiger wissenschaftlicher Ansätze und der Vermeidung von Reizdarm-Triggern kann dazu beitragen, wieder zu einer geregelten Verdauung zu kommen. Hier einige Tipps, die Ihnen dabei helfen können:
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Ballaststoffreich essen: Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte fördern die Darmbewegung.
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Ausreichend trinken: 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich halten den Stuhl weich und erleichtern die Verdauung.
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Bewegung: Spazierengehen, Radfahren oder Yoga regen die Darmtätigkeit an.
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Langsam essen und gründlich kauen: Entlastet sowohl Magen als auch Darm und hilft bei der Vorverdauung.
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Regelmäßige Essenszeiten: Helfen, den Darm-Rhythmus zu stabilisieren.
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Vermeidung von Stress: Entspannungstechniken wie Meditation oder autogenes Training können hilfreich sein.
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Verzicht auf Nikotin und übermäßigen Alkohol: Beide Substanzen beeinträchtigen die Magen- und Darmfunktion.
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Kleine Portionen: Mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag belasten das Verdauungssystem weniger als große Mengen.
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Kijimea Reizdarm PRO
Fazit
Das Verdauungssystem ist ein fein abgestimmtes Netzwerk aus Organen, Enzymen und Mikroorganismen. Erst dieses Zusammenspiel ermöglicht unserem Körper, lebenswichtige Nährstoffe aufzunehmen. Aber wie jedes Organ ist auch der Darm nicht vor Erkrankungen gefeit. Diese äußern sich in aller Regel in Verdauungsbeschwerden, die für Betroffene zu allem Überfluss oft auch noch schambehaftet sind. Kurzfristige Beschwerden lassen sich meist durch einfache Maßnahmen in den Griff kriegen. Treten die Symptome über einen längeren Zeitraum immer wieder auf, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert die Verdauung?
Die Nahrung wird im Mund mechanisch und durch den Speichel chemisch vorverdaut. Anschließend wandert sie über die Speiseröhre in den Magen, wird dort weiter verdaut und im Dünndarm in ihre Bestandteile zerlegt und aufgenommen.
Gehört die Speiseröhre zum Verdauungstrakt?
Ja, sie verbindet den Mund mit dem Magen und transportiert den Nahrungsbrei weiter.
Was ist das Verdauungssystem?
Ein Zusammenspiel aus Organen wie Mund, Magen, Darm und Drüsen, die gemeinsam für die Nahrungsverwertung verantwortlich sind und spezifische Teilaufgaben bei der Verdauung übernehmen.
Verdauungsprobleme – was tun?
Ernährung anpassen, ausreichend trinken, Bewegung integrieren und bei akuten oder anhaltenden Beschwerden medizinischen Rat einholen.
Quellen:
Disclaimer
Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmäßige medizinische Versorgung ändern.