• Regulatorische T-Zelle

    Regulatorische T-Zelle (Illustration)

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Allergie

Kijimea® K53

4,4 von 5

Zum Diätmanagement bei allergischer Rhinokonjunktivits (z.B. Heuschnupfen)

Die Vorteile von Kijimea® K53 auf einen Blick:

Höchste Vielfalt: 53 exakt aufeinander abgestimmte Mikrokulturenstämme

Höchste Dosierung: >500 Mrd. Mikrokulturen pro Packung

Wissenschaftlich geprüft

Ohne bekannte Nebenwirkungen

Wie Allergien entstehen

Bei Allergikern reagiert der Körper auf eigentlich harmlose Stoffe wie z. B. Pollen oder Hausstaubmilben, mit einer überschießenden Immunreaktion – es kommt z.B. zu tränenden/juckenden Augen oder einer verstopften Nase. Heute weiß man: Mitverantwortlich dafür, dass das Immunsystem plötzlich verrücktspielt, sind die sogenannten regulatorischen T-Zellen. Diese steuern nämlich die Immunantwort unseres Körpers und stellen sicher, dass der Körper angemessen auf Fremdstoffe, wie zum Beispiel Pollen oder die Ausscheidungen von Hausstaubmilben, reagiert.

Werden vom Körper jedoch nicht ausreichend dieser regulatorischen T-Zellen gebildet, kann es zu einer überschießenden Immunreaktion kommen. Der Körper reagiert also auf eigentlich harmlose Stoffe plötzlich zu heftig. Die Folge sind dann beispielsweise tränende/juckende Augen oder eine verstopfte Nase. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer allergischen Reaktion bzw. einer Allergie.

Welche Rolle der Darm spielt

Was viele jedoch nicht wissen: Diese so wichtigen regulatorischen T-Zellen werden überwiegend im Darm ausgebildet. Der Darm spielt somit für die Funktionsfähigkeit unserer Immunantwort eine ganz entscheidende Rolle.

Lange jedoch war nicht bekannt, warum bei Allergikern die Ausbildung dieser regulatorischen T-Zellen gehemmt ist. Der Durchbruch gelang Forschern erst mit dem sogenannten „American Gut Project“. Diese im Jahr 2012 gestartete, großangelegte wissenschaftliche Studie hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenhänge zwischen unserem Darm und verschiedenen Krankheitsbildern wie beispielsweise Allergien im Detail zu beleuchten.

Hierfür analysierten die Forscher die Zusammensetzung und Anzahl der Bakterien im Darm von tausenden Patienten. Die überraschende Erkenntnis: Die Bakterien im Darm von Allergikern unterscheiden sich im Hinblick auf zwei Faktoren ganz entscheidend von denen von Nicht-Allergikern. Bei Allergikern ist nämlich sowohl die Anzahl der Bakterien im Darm als auch deren Vielfalt im Vergleich zu Nicht-Allergikern deutlich reduziert. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von einer sogenannten Dysbiose. In Folge dieser Dysbiose können bei Allergikern nicht ausreichend regulatorische T-Zellen gebildet werden – ihr Körper reagiert also mit einer überschießenden Immunreaktion.

Was Forscher jedoch ebenfalls in Laborstudien an Mäusen nachweisen konnten: Diese Störung der Anzahl und Vielfalt der Bakterien im Darm (Dysbiose) kann behoben werden – und zwar durch die Zufuhr von Bakterien in sehr hoher Vielfalt und Dosierung aus dem Darm von Nicht-Allergikern. Das Wichtigste: Nicht nur die Anzahl und Vielfalt der Bakterien im Darm der Mäuse wurde wiederhergestellt – auch ihre Allergie wurde dadurch vollständig zurückgedrängt.

Wie Kijimea® K53 funktioniert

Auf Basis dieser Erkenntnisse haben Münchner Forscher ein neuartiges Produkt namens Kijimea® K53 entwickelt und wissenschaftlich geprüft. Kijimea® K53 imitiert dabei den Mechanismus der oben genannten Studie. Hierfür enthält Kijimea® K53 53 aufeinander abgestimmte Mikrokulturenstämme (höchste Vielfalt) in höchster Dosierung: Eine Packung enthält mindestens 500 Milliarden KbE (koloniebildende Einheiten). Somit versorgt Kijimea® K53 den Körper von Allergikern mit einer einzigartigen Anzahl und Vielfalt an Mikrokulturen.

Die innovative Idee: Durch die Zufuhr von Kijimea® K53 kann das Darmmikrobiom in seiner Vielfalt wieder gestärkt werden, allergische Reaktionen können in der Folge zurückgehen.

Kijimea® K53 ist rezeptfrei in der Apotheke vor Ort oder online erhältlich. Kijimea® K53 gibt es in 3 Packungsgrößen – mit 9, 18 und 27 Kapseln. Dabei entsprechen 9 Kapseln einem 3-Tages-Verzehrzyklus.

Studienergebnisse

Aus: Hua X, Goedert JJ, Pu A, YuG, Shi J.: Allergy associations with the adult fecal microbiota: Analysis of the American Gut Project.

„Erwachsene mit Allergien, besonders Nüsse und Pollen, haben eine niedrige Vielfalt von Darmbakterien. An dieser Dysbiose kann angesetzt werden, um Allergien zu behandeln oder zu verhindern.“

Aus: Feehly: Healthy infants harbor intestinal bacteria that protect against food allergy

„Unsere Erkenntnisse zeigen, dass Darmbakterien entscheidend für die Regulierung der allergischen Immunantwort auf Antigene in der Ernährung sind und legen nahe, dass Interventionen, die die bakterielle Ansiedlung steuern, therapeutisch relevant für Allergien sind.“

Aus : Abdel-Gadir A. et al, Microbiota therapy acts via a regulatory T cell MyD88/RORgammat pathway to suppress food allergy.

„Mikrobiomtherapie nutzt den Weg der regulatorischen T-Zelle MyD88/RORγt, um Nahrungsmittelallergien zu unterdrücken.“

Aus: Allergieinformationsdienst, Beratung: Prof. Dr. Carsten Schmidt-Weber

„Bei Allergikern bedingen Substanzen aus der Umwelt eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems. Bei Gesunden hingegen akzeptiert die körpereigene Abwehr solche Allergene. Entscheidend für die Entwicklung dieser sogenannten Immuntoleranz sind die regulatorischen T-Zellen – kurz Tregs.“

Aus: GABRIEL Studie, zitiert nach: Lungenärzte im Netz

„Diese Ergebnisse bekräftigen den so genannten „Bauerneffekt“ […]: Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren vermehrt in Kontakt mit Bestandteilen oder Stoffwechselprodukten von Bakterien oder Pilzen kommen, sind eher vor der Entwicklung von Asthma und Allergien geschützt“

Aus: Meine Gesundheit

„Neben der Übernahme von mütterlichen Immunisierungsreizen bei der natürlichen Geburt gelten Stillen und eine nicht zu saubere äußerliche Umgebung des Kindes den US-Forschern als positive Stimulanzien für ein gesundes Immunsystem.“

Aus: Strachan D. P. (1989). Hay fever, hygiene, and household size

"Im Laufe des letzten Jahrhunderts haben die abnehmende Familiengröße, die Verbesserung der Haushaltsausstattung und die höheren Standards der persönlichen Sauberkeit die Möglichkeit der Kreuzinfektion in jungen Familien verringert. Dies könnte dazu geführt haben, dass sich die klinische Ausprägung atopischer Erkrankungen weiter verbreitet hat und bei wohlhabenderen Menschen früher auftritt, wie es bei Heuschnupfen der Fall zu sein scheint."

Verzehr

Verzehren Sie 1x täglich 3 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit (morgens, mittags oder abends) über die Dauer von 3 Tagen (3-Tages-Zyklus mit insgesamt 9 Kapseln = 1 Zyklus). Wiederholen Sie dies im Abstand von 2 Wochen für mindestens 3, besser 6 Zyklen.

Für Kinder ab 1 Jahr wird der Verzehr von 1 Kapsel pro Tag, ab 10 Jahren 2 Kapseln pro Tag und ab 15 Jahren 3 Kapseln pro Tag empfohlen. Da bei kleineren Kindern eine Erstickungsgefahr durch Verschlucken besteht, sollte die Kapsel geöffnet und der Inhalt mit etwas Flüssigkeit verzehrt werden.

kijimea k53 einnahme

Inhaltsstoffe

Eine Kapsel (0,32g) enthält 53 sorgfältig ausgewählte Mikrokulturenstämme mit mindestens 500 Milliarden lebensfähigen Mikrokulturen pro Packung.

Enthaltene Mikrokulturen

B. bifidum AM96-11
B. bifidum AL77
B. adolescentis SP77
L. casei FB1
L. reuteri LR92
B. breve Bbr8
B. breve MG/SC
L. crispatus MD54
L. crispatus DR01
L. crispatus JCS
L. rhamnosus AP93.9
L. rhamnosus ALL8.9
L. rhamnosus IMC 501

Alle Stämme anzeigen

Weitere Zutaten: Füllstoff Maisstärke, Kapselhülle Hydroxypropylmethylcellulose, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Trennmittel Siliciumdioxid, D-Biotin, Cyanocobalamin

Kijimea® K53 ist gluten- und laktosefrei, frei von Zusatz-, Konservierungs- und Aromastoffen sowie Süßungsmitteln.

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Kijimea® K53 ist in allen Apotheken in Deutschland erhältlich. Ist Kijimea® K53 nicht vorrätig, ist es auf Bestellung in wenigen Stunden abholbereit. Außerdem ist Kijimea® K53 online erhältlich.

Kijimea K53 9 Kapseln

9 Kapseln

entspricht einem Zyklus (3 Tage

PZN: 158666604

kijimea k53

18 Kapseln

entspricht zwei Zyklen (2 x 3 Tage)

PZN: 17309836

Kijimea K53 27 Kapseln

27 Kapseln

entspricht drei Zyklen (3 x 3 Tage)

PZN: 16945286

Jetzt Apotheke finden oder direkt online kaufen.

FAQ

Was ist Kijimea® K53?

Kijimea® K53 ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (ergänzende bilanzierte Diät) zum Diätmanagement bei allergischer Rhinokonjunktivitis, z. B. Heuschnupfen, mit den typischen Symptomen laufende/juckende/verstopfte Nase, Niesen, juckende/tränende Augen.

Was ist eine allergische Rhinokonjunktivitis?

Das Immunsystem schützt uns täglich vor Fremdstoffen, Bakterien oder anderen Krankheitserregern. Manchmal werden jedoch harmlose Umweltstoffe, z. B. Pollen, falsch bewertet und eine unangemessen starke Abwehrreaktion wird ausgelöst. Dies nennt man dann Allergie. Eine häufige Allergie ist die allergische Rhinokonjunktivitis. Diese ist umgangssprachlich auch als Heuschnupfen bekannt und führt dazu, dass Betroffene unter Symptomen wie z. B. einer laufenden Nase, Niesen oder juckenden Augen leiden.

Wo ist Kijimea® K53 erhältlich?

Kijimea® K53 ist in allen Apotheken in Deutschland sowie online erhältlich. Ist Kijimea® K53 nicht vorrätig, ist es auf Bestellung in wenigen Stunden in Ihrer Apotheke abholbereit.

Ist Kijimea® K53 gut verträglich?

Kijimea® K53 ist gluten- und laktosefrei, frei von Zusatz-, Konservierungs- und Aromastoffen sowie Süßungsmitteln.

Wie sollte Kijimea® K53 aufbewahrt werden?

Kijimea® K53 sollte trocken und unter 25 °C aufbewahrt werden.

Packungsbeilage

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Erfahrungen mit Kijimea® K53

Kundenrezensionen

4,4 von 5

5 Sterne

67%

4 Sterne

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3 Sterne

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2 Sterne

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Das hilft mir wirklich - Pollenallergie!

„Ich habe die Packung mit 18 Kapseln gekauft. Das heißt ich habe zwei 3-Tages-Kuren bereits gemacht, und merke einen eindeutigen Unterschied!“ – Heidi P.

Sehr gutes Produkt zu einem vernünftigen Preis

„Für eine "Kur" werden 3 Packungen benötigt, die sich wirklich lohnen. Auf Empfehlung einer Freundin habe ich das Produkt bestellt und bin sehr zufrieden.“ – Petra G.

Zufrieden

„Vorige Saison habe ich die Kur gemacht und es hat schon einiges verbessert. Heuer werde ich sie wieder vor Saisonbeginn machen. Hoffe auf gute Ergebnisse.“ – Reinhold F.

Super

„Mir tut es gut.“ – Johanna K.

Kijimea

„Von dem angeblichen "Wundermittel" habe ich von einem Freund erfahren bei dem das Mittel gut funktioniert hat. Einzig der Preis ist ein wenig abschreckend. Sollte es aber den gewünschten Erfolg bringen hat es sich aber gelohnt.“ – Ernst Z.

https://www.allergieinformationsdienst.de/forschung/immunmechanismen-und-entzuendungen/t-helferzellen.html (aufgerufen am 06.07.2022)

Abdel-Gadir A, Stephen-Victor E, Gerber GK, et al. Microbiota therapy acts via a regulatory T cell MyD88/RORγt pathway to suppress food allergy [published correction appears in Nat Med. 2019 Sep;25(9):1458]. Nat Med. 2019;25(7):1164-1174.

Hua X, Goedert JJ, Pu A, Yu G, Shi J. Allergy associations with the adult fecal microbiota: Analysis of the American Gut Project. EBioMedicine. 2015;3:172-179.

Feehley T, Plunkett CH, Bao R, et al. Healthy infants harbor intestinal bacteria that protect against food allergy. Nat Med. 2019;25(3):448-453.

Rezensionen von:
https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/15866604/kijimea-k53.htm#user-reviews-section (aufgerufen am 01.07.22)
https://www.amazon.de/Synformulas-GmbH-Kijimea-K53-St/dp/B07XYPVXR1/ (aufgerufen am 01.07.22)

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